Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeits-Initiative). Volksinitiative

Bei meiner Geburt zählte die Schweiz 6,3 Millionen Einwohner, bei einem [PAGE 1882] Ausländeranteil von 15,3 Prozent. Im Jahr 2025 zählen wir bereits über 9,1 Millionen Menschen, bei einem Ausländeranteil von 27,3 Prozent. Zudem bürgern wir jedes Jahr 40[NB]000 Personen ein, die auf dem Papier dann Schweizer sind. Die unkontrollierte Einwanderung macht unsere Heimat kaputt!

Vieles wurde uns schon versprochen. 8000 bis 10[NB]000 Personen würden kommen, das haben wir bereits gehört. Aber die Schweiz platzt aus allen Nähten. Wir wachsen 18-mal schneller als Deutschland. Anstatt endlich masszuhalten, wollen nun alle Parteien, ausser der SVP, mit dem Unterwerfungsvertrag sogar noch mehr Leute aus dem EU-Raum in die Schweiz einschleusen. Der Familiennachzug soll noch einmal gelockert werden. Pflegebedürftige Verwandte sollen in die Schweiz geholt werden – die Krankenkassen werden es Ihnen danken. Überdies hat die Vertreterin der Sozialdemokratischen Fraktion heute Morgen gesagt, dass wir Platz für alle hätten.

Seit dem Jahr 2000 haben sich die Staustunden nicht verdoppelt, sie haben sich auch nicht verdreifacht – sie haben sich versiebenfacht. Das Gewerbe leidet, wir haben es gehört, denn die Angestellten stehen im Stau, anstatt zu arbeiten. Die Infrastruktur, das war heute Morgen die Antwort von Links-Grün, müsse ausgebaut werden. Dem muss ich entgegnen, dass das genau mein Humor ist. Wer verhindert denn alles: Autobahnausbau, Staumauererhöhungen – Einsprache da, Einsprache dort? Alles ist von linker Seite verursacht.

Das unkontrollierte Bevölkerungswachstum führt zur Zubetonierung der Heimat. Betrachten Sie einmal ganz genau das Bild hinter mir. Wo findet die Zubetonierung statt? Ein Drittel der Schweiz – und dieses Bild zeigt es sehr genau – ist Wald, dort wird gar nichts gebaut. Ein zweites Drittel der Schweiz ist unproduktive Fläche, Seen und Berge, dort wird überhaupt nichts gebaut. Auf dem letzten Drittel finden die Siedlungsentwicklung, der Verkehr und die landwirtschaftliche Produktion statt. Die Schweiz wird nicht grösser. Wir wachsen, wir wachsen, wir wachsen, es wird alles zubetoniert, aber die Fläche wird nicht grösser.

Die Sicherheit nimmt extrem ab. Ich musste schon ein wenig schmunzeln – nein, dies ist das falsche Wort; ich war sehr verärgert -, als Frau Meyer am Montag auf eine Frage antwortete, dass die Kriminalität in der Schweiz zahlenmässig abnehme. Im Jahr 2000 verzeichneten wir in der Schweiz 310[NB]000 Straftaten, heute liegen wir bei 563[NB]000, also über 1500 Straftaten pro Tag, begangen zu über 50 Prozent von Nichtschweizern, davon stammt mehr als ein Viertel aus dem Asylbereich und aus der illegalen Migration. Besonders schlimm waren die Vergewaltigungen, innerhalb eines Jahres haben sie um 30 Prozent zugenommen. Die schweren Straftaten sind um 20 Prozent gestiegen. Die schlimmsten in diesem Jahr in der Schweiz begangenen Straftaten, die Frauen- und Kindermorde, haben einen Namen: importierte Kriminalität. Die Nationen der diesjährigen Täter sind: Algerien, Syrien, Rumänien, Bulgarien, Kosovo, Griechenland, unbekannt – was auch immer das heisst – und Schweiz. 73 Prozent der Gefängnisse sind mit Nichtschweizern gefüllt; diesbezüglich hat Präsident Trump sogar noch untertrieben.

Heute hat Frau Widmer zudem gesagt, dass die Zuwanderung gut für die Kultur in den Städten sei. Ich weiss nicht, ob sie damit den Syrer meint, der vor zwei Wochen in einem Zürcher Tram eine Frau brutal nieder- und bewusstlos geschlagen hat. Die Gewalt an den Schulen, gegenüber Lehrern, aber auch gegenüber Schülern, nimmt massiv zu. In den Spitälern brauchen wir wegen des Multikulti mittlerweile Sicherheitskräfte – stellen Sie sich das einmal vor! Sanitäter werden bei der Arbeit angegangen, auch das Zugpersonal erlebt eine unglaubliche Zunahme der Gewalt. Ist das die Schweiz, die Sie wollen? Wir von der SVP-Fraktion wollen das sicher nicht.

Zu guter Letzt stellen wir sogar fest, dass der Wohlstand abnimmt. Der Wohlstand nimmt ab! Die Heimat wird zubetoniert, wir stehen immer länger im Stau, alles wird massiv teurer, das ganze Land wird unsicherer, die Mietkosten explodieren. Seit dem Jahr 2007, also seitdem die Personenfreizügigkeit voll gilt, hat sich die Zahl der offenen Stellen vervierfacht. Trotzdem wollen Sie alle, mit Ausnahme der SVP-Fraktion, mit dieser extrem unkontrollierten Zuwanderung einfach so weiterfahren? Als Familienvater mit drei kleinen Kindern kommt mir da nur eines in den Sinn: Das ist total verantwortungslos!

Helfen Sie daher mit, das zu korrigieren, und sagen Sie Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative.

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NR Marcel Dettling
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